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» Neues Buch über die Moselbahn

Neues Buch über die Moselbahn

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Das neue Buch “Damals bei der Moselbahn, Die Kleinbahn Trier-Bullay, das legendäre Saufbähnchen“ ist fertig. Mitautor Manfred Simon aus Pünderich hat sein riesiges Archiv geöffnet und zahlreiche bisher nicht veröffentlichte Fotos und Pläne in das Buch eingebracht. Das Buch ist wesentlich umfangreicher als vorangegangene Veröffentlichungen und enthält viele Fotos von Bullay.

Das Buch ist erhältlich bei:
Manfred Simon, Friedhofstraße 8, 56862 Pünderich, Tel.: 06542/22849,

Online zu bestellen ist das Buch zum Beispiel über die Website Mannis Schatztruhe.

Zum Inhalt des Buches:

Damals bei der Moselbahn

Die Kleinbahn Trier – Bullay, das legendäre „Saufbähnchen“

432 Seiten 22/30 cm gebunden, 99 Farb- und 628 SW-Fotos, 48 Tabellen, 103 Zeichnungen, 75 Faksimiles

Ältere Moselaner oder passionierte Moselfahrer bekommen noch heute strahlende Augen, wenn sie an jene Zeit zurückdenken, als das „Saufbähnchen“ den Windungen der Mosel folgte, die Gemeinden mit den für Weinkenner wohlklingenden Namen mit der großen weiten Welt verband und dabei ein einzigartiges Stück Reisekultur ausstrahlte. Die Einmaligkeit der Kleinbahn ist weit über die Mittelmosel hinaus bekannt geworden, wie zahllose, recht liebevoll verfaßte zeitgenössische Artikel belegen.

An die 120 Jahre sind verstrichen, seit der erste Abschnitt in Betrieb ging. Begonnen hatten die Bestrebungen um eine getreu den Moselschleifen folgende Bahnstrecke schon viel früher, als feststand, daß die Hauptbahn die Orte an der Mittelmosel nicht berühren wird. Die Firma Lenz & Co. fand sich bereit, eine – zunächst schmalspurig angedachte – Kleinbahn zwischen Trier und Bullay anzulegen, mitzufinanzieren und zu betreiben. Gebaut wurde die 103 km lange Regelspurstrecke der 1899 gegründeten Moselbahn AG in drei Teilen, in Betrieb genommen aufgrund von Überschwemmungen aber in fünf Etappen. Im August 1905 war die teuerste und längste deutsche Kleinbahn vollendet.

Die Moselbahn, häufig auch „Moseltalbahn“ oder scherzhaft „Saufbähnchen“ genannt, hatte mit enormen Lasten zu kämpfen und kam finanziell nie auf einen grünen Zweig. Die Baukosten hatten sich gegenüber ersten Schätzungen verdreifacht, denn weite Abschnitte erhielten als Hochwasserschutz große Viadukte und Stützmauern und dazu wurde viel in komfortable Reisezugwagen und schmucke Stationsgebäude investiert. Gedeckt wurden die Mehrkosten mit einem gewagten Finanzierungsmodell, so daß die Aktionäre zumeist vergeblich auf Dividenden hofften. Weil der Schwerpunkt von Beginn an im Personen- und hier vor allem im Ausflugsverkehr liegen sollte, hatte sich die Moselbahn auferlegt, einen hochwertigen Fahrzeugpark vorzuhalten. Hohe Verluste mußte sie immer wieder durch Einnahmeausfälle und Reparaturen wegen des fast alljährlichen Hochwassers hinnehmen. Nachteilig war auch die kleinbahnmäßige Ausstattung, die viele betriebliche Einschränkungen bedingte und zu unzähligen Kollisionen mit dem Straßenverkehr und mit Passanten führte.

Über ein mangelndes Beförderungsaufkommen konnte sich die Moselbahn keineswegs beklagen. Obwohl sie bis zuletzt jährlich um die zwei Millionen Fahrgäste und gut 100.000 – 150.000 t Güter zählte, geriet sie in den 50er Jahren immer tiefer in die roten Zahlen. Die Moselkanalisierung sowie die Einstellung der Bahnpost versetzten ihr den Todesstoß, so daß die Kleinbahn – gegen alle Proteste seitens der Anlieger – in den Jahren 1961-68 etappenweise eingestellt wurde. Für den Güterverkehr verblieb lediglich ein 5 km langes Reststück von Trier nach Ruwer. Die Moselbahn gibt es noch heute, nämlich als modernes Busunternehmen mit weitverzweigtem Liniennetz in privater Hand.

Begeben wir uns zurück in eine weit zurückliegende Epoche und schwelgen in Erinnerungen ans unvergessene „Saufbähnchen“ mit seinem außergewöhnlichen Fahrzeugpark, den reizenden Stationen, den engagierten Mitarbeitern sowie den zahllosen Geschichten aus seinem Leben. Alles einsteigen bitte!

verfasst am 28. Mai 2021 einsortiert unter: Marktplatz

Knöterichbekämpfung

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Am Pfingstsamstag fand die erste Aktion zur Beseitigung des japanischen Knöterichs statt. Mit Heckenscheren und Hacken rückten die freiwilligen Helfer dem stark wuchernden Unkraut zu Leibe. Nach 2 Stunden Arbeit war ein Teil des Hanges zwischen Bahnhof und Graf-Beisel-Straße gerodet. Ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Helfer. Da weitere Flächen befallen sind, soll die Aktion fortgesetzt werden.

Wer mitmachen möchte, komme bitte am Samstag, dem 12.06.21, 10.00 Uhr zum Bauhof.

Matthias Müller, Ortsbürgermeister

verfasst am 25. Mai 2021 einsortiert unter: Dorfnachrichten

Helfer/innen gesucht zur Eindämmung des Japanknöterich

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Er wächst in Bullay an mehreren Straßenböschungen, an manchen Moseluferstellen und an Bachläufen: Der Japanische Staudenknöterich oder kurz Japanknöterich.

Warum sollten wir eine weitere Ausbreitung verhindern?

Diese invasive Staude verdrängt mit ihrer enormen Wuchskraft die heimische Vegetation, selbst eine Grasnarbe kann sich unter dem dichten Blätterdach nicht halten. Unter der Erdoberfläche bildet der Japanknöterich horizontale Rhizome („ Kriechsprosse“) aus, die durch ihren Wurzeldruck Schäden an Mauern, Wasserrohren und Asphaltdecken anrichten können. Durch diese meterlangen Rhizome und deren Neuaustriebe kann der Japanknöterich schnell große Flächen dicht besiedeln. Sterben im Winter die oberirdischen Teile ab, bleibt dem Erdreich wenig Halt, Erosion oder Hochwasserabschwemmung können die Folge sein.


Was können wir tun?

Durch ein regelmäßiges Ausreißen der Neutriebe per Hand oder bodennahes Abschneiden im

4-wöchigen, besser noch 3-wöchigen Abstand von Mai bis September wird eine deutliche Reduzierung durch Schwächung der Pflanzen erreicht. Der immer dünner werdende Bestand muss auch in den Folgejahren regelmäßig kontrolliert und bearbeitet werden, dann wird sich heimischer Bewuchs die Fläche zurück erobern.

Ist der Bestand noch sehr klein, kommt man schneller ans Ziel.

Was ist wichtig zu beachten?

Die Pflanze kann aus kleinsten Wurzelbruchstücken und auch aus Stängelteilen neu austreiben!

Daher ist es sinnvoll, zur effektiven Beseitigung alle abgeschnittenen oder ausgegrabenen Pflanzenteile sorgfältig von der Fläche zu entfernen. Keinesfalls dürfen diese auf „unbefallene“ Flächen gelangen, die benutzten Geräte müssen sorgfältig gesäubert werden, z.B. der Rasenmäher bei Knöterichbeständen in der Wiese.

Pflanzenteile des Japanknöterichs dürfen nicht in den heimischen Kompost oder zur Grüngutdeponie gebracht werden. Eine Entsorgung ist nach Absprache über die Gemeinde möglich, ansonsten in Cochem-Zell auch über die Biotonne oder den normalen Hausmüll.

Der Japanknöterich ist ungiftig, in Teilen sogar essbar, sodass keine besondere Schutzkleidung nötig ist.

Wie kann ich aktiv werden?

Je mehr helfende Hände, desto mehr Fläche können wir in Angriff nehmen. Deshalb freuen wir uns über Jede/Jeden der mitmacht.

Wir treffen uns zum ersten Mal am Samstag, den 22.05.2021 um 10 Uhr am Bauhof. Bitte Gartenschere und Handschuhe mitbringen.

verfasst am 17. Mai 2021 einsortiert unter: Dorfnachrichten

Erfreuliche Nachrichten für den Bullayer Wald

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Die Ortsgemeinde Bullay hat zum Erhalt und zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder eine Prämie in Höhe von 16.990 € erhalten.
Wir freuen uns über diese sicherlich sinnvolle Investition in unseren Wald, der in den letzten Jahren doch erheblich unter Unwettern, veränderten Klimabedingungen und Schädlingen gelitten hat.

Wir alle benötigen den Wald als Naherholungsgebiet, Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere, Sportstätte und nicht zuletzt auch Holzlieferant.
Deshalb wollen wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten darum bemühen, diese vielfältigen Funktionen des Waldes auch zukünftig zu erhalten. Dazu leistet dieser Zuschuss sicherlich einen wichtigen Beitrag.

verfasst am 12. Mai 2021 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

Sitzung des Gemeinderates am 26.05.2021

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Die nächste Sitzung des Gemeinderates der Ortsgemeinde Bullay findet am Mittwoch, den 26.05.2021 um 18:30 Uhr in der Mehrzweckhalle statt.

Liste der Tagesordnungspunkte als PDF

verfasst am 12. Mai 2021 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

Trauergottesdienst für Rolf Sandig am 1. Mai

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verfasst am 30. April 2021 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

Sitzung des Gemeinderates am 04.05.2021

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Die nächste Sitzung des Gemeinderates der Ortsgemeinde Bullay findet am am Donnerstag, den 04.05.2021 um 18:30 Uhr in der Mehrzweckhalle statt.

Liste der Tagesordnungspunkte als PDF

verfasst am 27. April 2021 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

Die Gemeinde Bullay trauert um Herrn Rolf Sandig (Update)

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Die Gemeinde Bullay trauert um

Herrn Rolf Sandig.

Der Verstorbene war von 2004 bis 2014 Mitglied im Gemeinderat von Bullay und hat sich in besonderer Weise
für das Gemeinwohl eingesetzt sowie Verdienste und Anerkennung erworben.
In dieser Zeit hat er sich mit hohem persönlichem Engagement für die Weiterentwicklung der Gemeinde Bullay eingesetzt.
In der Gemeinde und in der Bevölkerung wurde er sehr geschätzt und geachtet. Wir werden ihm stets ein ehrendes und dankbares Andenken bewahren.

Für die Gemeinde Bullay
Matthias Müller
Ortsbürgermeister

verfasst am 23. April 2021 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

Tierischer Besuch am Umweltbahnhof Bullay

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Am Montagmittag wurden drei Frischlinge am Bullayer Bahnhof gesichtet.Sie befanden sich ganz offensichtlich auf dem Weg zur Bushaltestelle in der Absicht, die nächste Verbindung in den Wald zu nehmen. Ob Ihnen dies gelungen ist, konnte leider nicht abschließend geklärt werden.

verfasst am 23. April 2021 einsortiert unter: Dorfnachrichten

Niederschrift der Sitzung des Gemeinderats am 24.03.2021

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Bericht der Sitzung des Gemeinderates Bullay am 24.03.2021 als PDF.

verfasst am 23. April 2021 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

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