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» Mosel Cleanup

Mosel Cleanup

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Am 27.03.26 hat eine Klasse der IGS Zell unter ihrer Klassenlehrer Tanja Wallenborn Müll und Abfälle aus dem öffentlichen Straßenraum gesammelt. Schwerpunkt war der Bereich des Bahnhofes. Es war erschreckend zu sehen, wieviel Säcke Müll in den wenigen Stunden gesammelt wurden.

Den Schülern und ihren Lehrern dankt die Gemeinde herzlich für ihren Einsatz.

Für alle Bürger sollte die Aktion ein Anlass sein, darüber nachzudenken, wie man achtsam mit Müll und Abfall umgeht. Es ist immer wieder traurig, wie der öffentliche Raum vermüllt wird zu Lasten der Umwelt und des Steuerzahlers.

Es wäre wünschenswert, wenn hier endlich mal ein Umdenken erfolgen würde.

Matthias Müller, Ortsbürgermeister

verfasst am 15. April 2026 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

Rasengrabfeld: Grableuchten und Vasen bis 27. April entfernen

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Auf dem Friedhof in Bullay gibt es ein Rasengrabfeld, das sehr gut angenommen wird.

Rasengräber werden mit einer Platte versehen, die niveaugleich in den Rasen eingesetzt wird. Diese Platte kann dann von dem Rasenmäher überfahren werden.

Trotz vielfacher Hinweise werden immer wieder Grableuchten und Blumenvasen fest an den Gräbern installiert. Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass das nicht zulässig ist.

Wir bitten daher, die entsprechenden Gegenstände unverzüglich, spätestens bis zum 27.04.26 zu entfernen. Sollte das bis zu diesem Zeitpunkt nicht geschehen sein, werden die Gemeindearbeiter die Gegenstände entfernen.

Matthias Müller, Ortsbürgermeister

verfasst am 15. April 2026 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

Vandalismus auf dem Friedhof

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In letzter Zeit sind von den Gräbern Grabbeigaben entfernt und teilweise im Müll entsorgt worden. Es ist schändlich, die Würde der Verstorbenen auf diese Art und Weise zu missachten.

Wenn der Unfug nicht aufhört, müsste Anzeige erstattet werden.

Matthias Müller, Ortsbürgermeister

verfasst am 15. April 2026 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

Zirkusprojekt der Grundschule Bullay

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Die Grundschule Bullay führt mit den Grundschülern ein Zirkusprojekt durch.

Dazu wird auf dem Fährplatz ein Zirkuszelt aufgebaut. Dadurch wird das Parken dort eingeschränkt, und zwar in der Zeit

Vom 24.04. bis 02.05.26.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Für die Kinder ist dieses Projekt ein einmaliges Erlebnis und endet mit einer Vorstellung unter Einbeziehung der Schüler.

Matthias Müller, Ortsbürgermeister

verfasst am 15. April 2026 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

FV Kita Bullay lädt ein – Mitgliederversammlung 2026

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Der Förderverein Kindergarten Bullay lädt all seine Mitglieder, sowie interessierte Eltern und Verwandte, zur Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 23. April 2026, um 19:00 Uhr in die Räumlichkeiten der Kita in Bullay ein.

Dort informiert der Verein unter anderem über bisher durchgeführte Projekte, aktuelle Entwicklungen und seine generellen Aufgaben. Interessierte haben so die Möglichkeit, den Förderverein näher kennenzulernen und sich zudem über eine Mitgliedschaft zu informieren.

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
3. Jahresbericht des Vorsitzenden
4. Bericht des Kassierers und der Prüfer:innen
5. Abstimmung über eine neue Anschaffung
6. Geplante Aktivitäten
7. Verschiedenes

Der Vorstand des Fördervereins freut sich auf hoffentlich viele interessierte Teilnehmer:innen. Eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme besteht jederzeit über die Homepage unter www.fvkitabullay.de.

verfasst am 30. März 2026 einsortiert unter: Dorfnachrichten

Jahresrückblick Kunga – Ruandahilfe

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Liebe Kunga – Mitglieder und Kunga – Förderer,

für unseren Verein war 2025 ein schwieriges Jahr. Der Mitinitiator und Kassierer seit der Vereinsgründung 2015 Helmut Halbleib ist im August im Alter von nur 65 Jahren verstorben. Seiner Ehefrau Sylvia und den Töchtern Anna und Christine gilt unser Mitgefühl.
Es war der ausdrückliche Wunsch Helmuts, der selbst mehr als 10 mal Ruanda besucht hat, die Projekte unseres Vereins weiterzuführen.
Bei unserer Mitgliederversammlung im November haben wir unseren Vorstand komplettiert wie folgt:

1.Vorsitzender: Matthias Müller
Stellvertr. Vorsitzender: Wolfgang Thiel
Schriftführerin: Sylvia Halbleib
Kassierer: Karl – Otto Gippert
Beisitzer: Zafer Akin (Neuwahl für Wolfgang Thiel)

Damit sind wir auch organisatorisch in der Lage, die Arbeit unseres Vereines mit mehr als 120 Mitgliedern weiterzuführen.

Im Januar 2025 haben Wolfgang Thiel und Matthias Müller unsere Projekte in Ruanda besucht. Der Schwerpunkt lag in den 3 Batwa Dörfern bei Byamba, den Schulen in Tabagwe, Soeur Cassilde und der Schule von Father Theophile. Dabei wurde klar, dass das School – Feeding – Programm in den vorgenannten Schulen weitergeführt werden soll. Die Zahl der armen Familien auf dem Land hat durch die Klimaveränderung und regionale Konflikte eher zugenommen.

Das Farm – Programm bei den Batwa läuft gut, bei der Schuh – Produktion müssen wir nachsteuern, wollen es aber schwerpunktmäßig weiter fördern. Es sollen auch Klein – Projekte für die Batwa – Frauen angestoßen werden. Hier warten wir noch auf Projekt – Vorschläge.

Neu aufgenommen haben wir die Förderung des Neubaus der Schule in Rugarama, ein Vorhaben des Ordens, Soeurs de Dame de Bon conseils, unter Leitung von Schwester Cassilde. Für diese Schule ist eine Spende der Familie Halbleib in Höhe von 5.000 € bestimmt. Weiterhin unterstützen wir das Farmprojekt der bischöflichen Schule in Byumba, Father Principe.

Insgesamt haben wir in diesem Jahr über 20.000 € in die obigen Maßnahmen investieren können. Allen Mitgliedern, die durch ihre Beiträge und Spenden unsere Arbeit unterstützt haben, sagen wir ein herzliches Dankeschön.

In der Mitgliederversammlung haben wir besprochen im Spätsommer 2026 oder im Frühjahr 2027 eine Fahrt nach Ruanda für unsere Mitglieder oder Unterstützer anzubieten. Grob geplant ist eine Reisegruppe mit bis 15 Personen für 10 Tage, wobei sich die Unterkünfte an europäischen Standards orientieren und der Reisepreis 2000 € nicht überschreiten soll.

Wer Interesse an einer solchen Reise hat, kann sich gerne melden, damit wir planen können.
Für das neue Jahr wünschen wir allen Freunden der Kunga – Organisation alles Gute, vor allem Gesundheit – bleiben Sie der Ruandahilfe weiterhin verbunden.

Ihr Matthias Müller

verfasst am 31. Dezember 2025 einsortiert unter: Dorfnachrichten

Dank an die Freiwillige Feuerwehr

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Auch in diesem Jahr hat die Freiwillige Feuerwehr bei Ihrer Weihnachtsfeier eine Verlosung für einen guten Zweck durchgeführt. Dabei kamen 600€ zusammen, die die Feuerwehr der Gemeinde für den Ankauf von Spielgeräten für den Bolzplatz zur Verfügung gestellt hat.
Hierfür ein herzliches Dankeschön!

Auch für den Einsatz während des ganzen Jahres unter dem Wehrleiter Manfred Stadtfeld bedankt sich die Gemeinde ganz herzlich.

Matthias Müller, Ortsbürgermeister

verfasst am 28. Dezember 2025 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

Jahresrückblick 2025

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das vergangene Jahr hat viele verunsichert. Die Weltlage ist instabil, der russische Angriffskrieg in der Ukraine wird unerbittlich weitergeführt und viele Menschen haben Angst um ihren Arbeitsplatz.

Auch die Schließung des KH in Zell lässt die Sorge um eine ausreichende medizinische Versorgung in unserer Region wachsen.

Auf viele Entwicklungen haben wir keinen Einfluss.

Trotzdem sollten wir nicht im Pessimismus erstarren, sondern auch die positiven Zeichen erkennen.

Wir haben im Kreis nur eine geringfügige Arbeitslosigkeit, leben in einer sicheren Region und haben eine beneidenswerte Landschaft. Diese Attraktivität hat zu einem Bevölkerungszuwachs in unserem Ort geführt, die insgesamt 118 Wohnungen der Moselresidenz sind weitgehend vermietet und ein weiteres Baugebiet mit 28 Wohneinheiten soll zwischen Alter Poststraße und Grünem Weg realisiert werden.

Die Brücken-Apotheke in der Brautrockstraße wird gut angenommen, und der benachbarte Parkplatz wurde fertiggestellt, wie auch der Parkplatz am Moselufer.

Das ehemalige Kelterhaus am grünen Weg wurde saniert und wird als Bauhof-Gebäude genutzt.

Für das nächste Jahr stehen umfangreiche Investitionen an:

  • Ausbau der Kirch- und Fährstraße
  • Neubau des Parkplatzes im Kleinbahnsloch
  • Sanierung der Toilette am Moselufer.

Für diese Maßnahmen haben wir Landeszuschüsse in Höhe von über 500.000 € erhalten.

Die Planungen für das gemeinsame Projekt Feuerwehrgerätehaus & Gemeindehaus haben sich konkretisiert und die Architektenleistungen sind ausgeschrieben worden. Mit dem Bau kann frühestens 2027 begonnen werden, wenn die beantragten Landeszuschüsse fließen.

Eine Neugestaltung des Bauhofgeländes ist ebenfalls vorgesehen und soll 2027 erfolgen.

Das Außengelände des Kindergartens soll 2026 fertiggestellt werden wie auch die Aufstellung der bereits bestellten Spielgeräte auf dem Bolzplatz.

Sie sehen, die Gemeinde hat viel vor, um unseren Ort voranzubringen, obwohl die kommunalen Finanzen immer noch von einer strukturellen Unterversorgung geprägt sind.

Das ehrenamtliche Engagement ist die Seele unseres Ortes und äußert sich in der Mithilfe beim Herbstfest und der Mitwirkung in vielen Vereinen mit zahlreichen Veranstaltungen.

Ein herzliches Dankeschön für die vielen Stunden, die für die Gemeinschaft erbracht wurden.

Ein herzliches Dankeschön auch für die gute Zusammenarbeit mit der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde und der türkisch-islamischen Gemeinde sowie den Nachbargemeinden Alf, St. Aldegund, Neef und Zell.

Mein Dank gilt auch dem Gemeinderat, den Beigeordneten Sylvia Halbleib, Boris Kretz und Thomas Scheidt, der Gemeindesekretärin Sylvia Halbleib und den Gemeindearbeitern für die stets gute & konstruktive Zusammenarbeit.

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen und Ihren Familien alles erdenklich Gute, viel Erfolg und vor allem Gesundheit!

Matthias Müller, Ortsbürgermeister

 

verfasst am 27. Dezember 2025 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

Advent bei Bullay für Dich und Mich

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Der Einladung zu einer Adventsfeier in der weihnachtlich dekorierten Mehrzweckhalle folgten mehr als 100 Besucher.
Die Musikgruppe „Celtic Music“ begleitete stimmungsvoll durch den Abend und begeisterte die Zuhörer mit keltisch-irischer Folklore. Sie beendete das Konzert erst nach etlichen Zugaben.


Das breitgefächerte Angebot des Küchenteams rundete einen gelungenen Begegnungsabend ab. Viele Gäste äußerten spontan, dass sie einen so schönen Abend lange nicht erlebt hätten.

Matthias Müller Orga-Team

verfasst am 28. November 2025 einsortiert unter: Dorfnachrichten

Volkstrauertag 2025

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am Volkstrauertag gedenken wir jedes Jahr der Toten des 1. und 2. Weltkrieges und der Opfer des Nationalsozialismus. Das ist jetzt 80 Jahre her.

In meinen Ansprachen der letzten 25 Jahre habe ich mich bemüht, das Gedenken nicht zu einer Routine – Veranstaltung werden zu lassen, sondern das Leid verschiedener Opfergruppen und einzelner Schicksale darzustellen.

  • das grauenvolle Schicksal der deutschen und europäischen Juden und der Versuch, diese Mitbürger, Frauen, Männer und Kinder zu vernichten
  • das Leid vieler Opfer des Bombenkrieges, egal, ob in Deutschland, England oder anderswo;
  • die Not und Verzweiflung der meist jungen Soldaten und Gefangenen;
  • im Sudan gibt es seit Jahren einen mörderischen Bürgerkrieg zwischen 2 Militär – Clans, bei dem Zivilisten Freiwild sind, Frauen massenhaft vergewaltigt, Kinder und Männer gefoltert und wahllos getötet werden. Die Zahl der Toten hat 1 Million überschritten;
  • in Israel werden über 1300 Zivilisten bestialisch ermordet, hunderte als Geiseln verschleppt;
  • im darauffolgenden Gaza – Krieg werden Millionen Menschen vertrieben und Zehnttausende umgebracht;
  • in den vereinigten Staaten von Amerika, der Vorzeige – Demokratie und unserem wichtigsten Verbündeten wird das demokratische System systematisch demontiert und Menschen mit Migrationshintergrund regelrecht gejagt;
  • die Großmächte haben eine weltweite Rüstungsspirale ausgelöst und bedrohen sich gegenseitig mit dem Einsatz von Atomwaffen;
  • in Deutschland feiert der Antisemitismus ein düsteres Comeback und nationalsozialistische Parolen sind kein Tabu mehr;

Die Nazi – Führung, Hitler, Goebbels, Himmler und ihre willfährigen Handlanger habe ich als Massenmörder und Schwerverbrecher geschildert.

Die Tatsachen sind allgemein bekannt. Jeder vernünftige Mensch sollte nach den traumatischen Erfahrungen der Weltkriege mit Millionen Toten und dem erstmaligen Einsatz von Atombomben, zu der Überzeugung kommen, dass es nie wieder Krieg geben darf.

Und dass das Völkerrecht, das in den 80 Jahren seit Kriegsende entstanden ist, eingesetzt wird, um Konflikte friedlich zu lösen.

In den letzten Jahren hat man allerdings den Eindruck, dass die Entwicklung hin zum Frieden jetzt in genau die andere Richtung abgebogen ist, hin zum Recht des Stärkeren:

  • Russland überfällt die Ukraine, schießt jeden Tag Hunderte von Drohnen und Raketen auf Wohngebiete, Krankenhäuser und Schulen. Es gibt seit 3 ½ Jahren hunderttausende Tote und ein Ende ist nicht in Sicht;

Und bei alledem droht durch die Klimaerwärmung unsere Lebensgrundlage wegzubrechen.

Menschen, die sich gegen all diese bedrohlichen Entwicklungen stemmen, haben oft resigniert, weil ihre Mahnungen und Warnungen nicht ernst genommen werden.

Dabei ist es gerade umso wichtiger, an die Grauen der Weltkriege und die Verbrechen der Nazis zu erinnern, damit wir nicht irgendwann wieder Millionen von Toten betrauern müssen. Deshalb verliert nicht den Mut für Frieden und Demokratie zu kämpfen.

Der Einsatz lohnt sich – jeden Tag!

Vielen Dank!

Matthias Müller, Ortsbürgermeister

verfasst am 21. November 2025 einsortiert unter: Gemeindenachrichten

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